Wochenrückblick KW51

1x Akupunktur – Für die Schulter bemerke ich noch nicht viel Besserung; aber an meiner übermäßigen Neigung zum ständigen Frieren scheint es inzwischen klare Fortschritte zu geben.

Auf der Arbeit weiterhin Stress. Ich hatte von den letzten Jahren irgendwie in Erinnerung, dass der Stress kurz vor Weihnachten schlagartig nachläßt, aber dem war dann dieses Jahr doch nicht so. Außerdem waren wir zu wenige: Unsere Urlaubsplanung war noch auf das alte Team-Setup abgestimmt; aber nachdem nun nur noch die Hälfte von dem Leuten noch da sind, passte das dann nicht mehr so gut. Die Neuen sind noch nicht eingearbeitet, konnten deshalb wenig helfen, haben aber zusätzlich Betreuung benötigt.

Eigentlich hätte ich bis einschließlich Donnerstag ganz normal arbeiten sollen; aber am Donnerstag musste ich gegen Mittag kurzfristig weg, da mein Mann mit Schmerzen im Unterbauch zur Abklärung ins Krankenhaus musste. Wir haben vier Stunden mit viel Warten und ein paar Untersuchungen im Krankenhaus verbracht, dann waren wir mit einem Rezept für Antibiotika und der Mahnung zu Schonung, Bewegung und Schonkost wieder draussen. Das Holen der Antibiotika war etwas schwergängig, weil die Klinikärztin auf dem Rezept leider die Packungsgrössen nicht bemerkt hatte; aber auch dafür wurde eine Lösung gefunden. Ich habe dann schnell noch ein paar Lebensmittel gekauft, die als Schonkost durchgehen und danach noch etwas gearbeitet. Ich habe den Rechner dann ziemlich zufrieden wieder heruntergefahren, weil ich den Eindruck hatte, dort alles einigermaßen gut im Griff zu haben. 

Am meinen Urlaubstag am Freitag waren wir dann nicht wie ursprünglich geplant auf dem Weihnachtsmarkt. Stattdessen habe ich mir die Zeit mit Einkaufen und Haushalt vertrieben, weil mein Mann mit seinen Plänen für die Weihnachtsvorbereitungen ja vor seiner Krankheit nicht mehr fertig geworden war. Außerdem Krankenbetreuung. Zwischendrin telefoniere ich einmal mit meinem Chef. Er ist nicht glücklich, weil er andere Dinge für wichtig hielt als die, die ich am Donnerstag abend noch schnell gemacht hatte. Da konnte ich ihm dann aber auch nicht helfen…

Samstag: Baum schmücken, noch ein paar letzte Einkäufe, mein Vater kommt an, abends schaue ich mit neuem Vater dem kurzen Auftritt der in unserer Nachbarschaft durchkommenden Bläsergruppe an. (Die ziehen am Tag vor Heiligabend immer mit mehreren Stops durch unseren Ort. Im Park hinter dem Rathaus ist dann immer die Hauptveranstaltung.)

Sonntag: Heiligabend, abends treffen wir uns bei der Schwiegerfamilie zum Raclette. Mein Vater und ich sind dazu in den Nachbarort gelaufen, mein Mann kam mit dem Auto nach. 

80.104 Schritte (An einem Tag habe ich die 10.000 Schritte verpasst; sonst lief es gut.)

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